Stop werbung kleber

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In der Schweiz schützt ein Stopp-Kleber vor unadressierter oder teiladressierter Reklame, die durch die Post oder professionelle Verteilfirmen zugestellt werden. Hingegen stellt die Post Bettelbriefe von ZEWO-zertifizierten Hilfswerken und Streusendungen von politischen Parteien und überparteilichen Komitees sowie der. - Viele Verteiler ignorieren den Sticker gegen Reklame an Briefkästen. Illegal ist das nicht, wie eine konkrete Aktion zeigt. Wer an seinem Briefkasten ein Stopp-Werbung-Kleber anbringt, bringt klar zum Ausdruck, dass Werbung unerwünscht ist und trägt mit einer einmaligen Handlung zu weniger Papierverbrauch und somit zu einem schonenderen Umgang mit den natürlichen Ressourcen bei. Es gibt verschiedene Exemplare, Sie können. Bei dem konkreten Werbepapier handelte es sich zudem um sogenannte Laschenwerbung, die auch deswegen in der Kritik steht, weil sie potenziellen Einbrechern verraten kann, ob jemand zu Hause ist. Dieses Recht gewährleistet den Bürgern nicht nur die Möglichkeit, Informationen zu empfangen, sondern auch, gewisse Informationen wie zum Beispiel Werbung bewusst nicht zu empfangen. Das sind in Deutschland die Deutsche Robinsonlisten [5] des I.

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UHU Werbung Daher sind sie, ebenso wie unerwünschte Anrufe, nicht gestattet. Persönlich adressierte Werbesendungen hingegen müssen zugestellt werden. Keine Seltenheit, wie SRF berichtet.

Stop werbung kleber: 5 Kommentare

  1. Mazusho

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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